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1. Wie viele IP-Adressen reserviert Azure in jedem Subnetz?
Fünf: die erste (Netzwerkadresse), die nächsten drei (Gateway und Azure-DNS) und die letzte (Broadcast). Ein /24 hat also 251 nutzbare Adressen.
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Hintergrund & Prüfungsrelevanz (AZ-104): Fünf: die erste (Netzwerkadresse), die nächsten drei (Gateway und Azure-DNS) und die letzte (Broadcast). Ein /24 hat also 251 nutzbare Adressen. Im Rahmen der offiziellen Microsoft-Zertifizierung ist dieses Konzept essenziell für Architektur- und Administrationsentscheidungen. Typische Prüfungsfalle: Verwechslung von Zuständigkeiten im Modell der geteilten Verantwortung sowie Differenzierung zwischen Identitäts- und Netzwerk-Sicherheitsebenen.
2. Welche privaten IP-Bereiche nutzt man typischerweise für VNets?
10.0.0.0/8, 172.16.0.0/12 und 192.168.0.0/16 (RFC 1918).
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Hintergrund & Prüfungsrelevanz (AZ-104): 10.0.0.0/8, 172.16.0.0/12 und 192.168.0.0/16 (RFC 1918). Im Rahmen der offiziellen Microsoft-Zertifizierung ist dieses Konzept essenziell für Architektur- und Administrationsentscheidungen. Typische Prüfungsfalle: Verwechslung von Zuständigkeiten im Modell der geteilten Verantwortung sowie Differenzierung zwischen Identitäts- und Netzwerk-Sicherheitsebenen.
3. Wie klein darf ein Subnetz in Azure mindestens sein?
Top 20 %
/29 (8 Adressen, davon 3 nutzbar). Einige Dienste wie VPN Gateway oder Bastion benötigen größere Subnetze.
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Hintergrund & Prüfungsrelevanz (AZ-104): /29 (8 Adressen, davon 3 nutzbar). Einige Dienste wie VPN Gateway oder Bastion benötigen größere Subnetze. Im Rahmen der offiziellen Microsoft-Zertifizierung ist dieses Konzept essenziell für Architektur- und Administrationsentscheidungen. Typische Prüfungsfalle: Verwechslung von Zuständigkeiten im Modell der geteilten Verantwortung sowie Differenzierung zwischen Identitäts- und Netzwerk-Sicherheitsebenen.
4. Kann man den Adressraum eines VNets nachträglich ändern?
Top 20 %
Ja, man kann Adressbereiche hinzufügen. Auch bei gepeerten VNets ist das möglich, danach muss das Peering synchronisiert werden.
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Hintergrund & Prüfungsrelevanz (AZ-104): Ja, man kann Adressbereiche hinzufügen. Auch bei gepeerten VNets ist das möglich, danach muss das Peering synchronisiert werden. Im Rahmen der offiziellen Microsoft-Zertifizierung ist dieses Konzept essenziell für Architektur- und Administrationsentscheidungen. Typische Prüfungsfalle: Verwechslung von Zuständigkeiten im Modell der geteilten Verantwortung sowie Differenzierung zwischen Identitäts- und Netzwerk-Sicherheitsebenen.
5. Was ist eine statische vs. dynamische private IP-Adresse?
Dynamisch: Azure vergibt die nächste freie Adresse, sie kann sich bei Freigabe ändern. Statisch: fest zugewiesen, bleibt immer gleich.
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Hintergrund & Prüfungsrelevanz (AZ-104): Dynamisch: Azure vergibt die nächste freie Adresse, sie kann sich bei Freigabe ändern. Statisch: fest zugewiesen, bleibt immer gleich. Im Rahmen der offiziellen Microsoft-Zertifizierung ist dieses Konzept essenziell für Architektur- und Administrationsentscheidungen. Typische Prüfungsfalle: Verwechslung von Zuständigkeiten im Modell der geteilten Verantwortung sowie Differenzierung zwischen Identitäts- und Netzwerk-Sicherheitsebenen.
6. Welche SKUs gibt es für öffentliche IP-Adressen?
Standard (statisch, zonenredundant, standardmäßig geschlossen – empfohlen) und Basic (wurde von Microsoft eingestellt).
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Hintergrund & Prüfungsrelevanz (AZ-104): Standard (statisch, zonenredundant, standardmäßig geschlossen – empfohlen) und Basic (wurde von Microsoft eingestellt). Im Rahmen der offiziellen Microsoft-Zertifizierung ist dieses Konzept essenziell für Architektur- und Administrationsentscheidungen. Typische Prüfungsfalle: Verwechslung von Zuständigkeiten im Modell der geteilten Verantwortung sowie Differenzierung zwischen Identitäts- und Netzwerk-Sicherheitsebenen.
7. Wie verhält sich eine Standard-Public-IP standardmäßig bei eingehendem Verkehr?
Top 20 %
Sie ist sicher per Standard: eingehender Verkehr wird blockiert, bis eine NSG ihn ausdrücklich erlaubt.
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Hintergrund & Prüfungsrelevanz (AZ-104): Sie ist sicher per Standard: eingehender Verkehr wird blockiert, bis eine NSG ihn ausdrücklich erlaubt. Im Rahmen der offiziellen Microsoft-Zertifizierung ist dieses Konzept essenziell für Architektur- und Administrationsentscheidungen. Typische Prüfungsfalle: Verwechslung von Zuständigkeiten im Modell der geteilten Verantwortung sowie Differenzierung zwischen Identitäts- und Netzwerk-Sicherheitsebenen.
8. Was ist die Reihenfolge der Auswertung von NSG-Regeln?
Top 20 %
Nach Priorität: niedrigere Zahl = höhere Priorität (100 bis 4096). Die erste passende Regel wird angewendet, danach wird nicht weiter geprüft.
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Hintergrund & Prüfungsrelevanz (AZ-104): Nach Priorität: niedrigere Zahl = höhere Priorität (100 bis 4096). Die erste passende Regel wird angewendet, danach wird nicht weiter geprüft. Im Rahmen der offiziellen Microsoft-Zertifizierung ist dieses Konzept essenziell für Architektur- und Administrationsentscheidungen. Typische Prüfungsfalle: Verwechslung von Zuständigkeiten im Modell der geteilten Verantwortung sowie Differenzierung zwischen Identitäts- und Netzwerk-Sicherheitsebenen.
Eingehend: VNet-Verkehr erlaubt, Azure Load Balancer erlaubt, alles andere verweigert. Ausgehend: VNet erlaubt, Internet erlaubt, alles andere verweigert.
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Hintergrund & Prüfungsrelevanz (AZ-104): Eingehend: VNet-Verkehr erlaubt, Azure Load Balancer erlaubt, alles andere verweigert. Ausgehend: VNet erlaubt, Internet erlaubt, alles andere verweigert. Im Rahmen der offiziellen Microsoft-Zertifizierung ist dieses Konzept essenziell für Architektur- und Administrationsentscheidungen. Typische Prüfungsfalle: Verwechslung von Zuständigkeiten im Modell der geteilten Verantwortung sowie Differenzierung zwischen Identitäts- und Netzwerk-Sicherheitsebenen.
Nein, aber man kann sie mit eigenen Regeln höherer Priorität (niedrigere Zahl) überschreiben.
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Hintergrund & Prüfungsrelevanz (AZ-104): Nein, aber man kann sie mit eigenen Regeln höherer Priorität (niedrigere Zahl) überschreiben. Im Rahmen der offiziellen Microsoft-Zertifizierung ist dieses Konzept essenziell für Architektur- und Administrationsentscheidungen. Typische Prüfungsfalle: Verwechslung von Zuständigkeiten im Modell der geteilten Verantwortung sowie Differenzierung zwischen Identitäts- und Netzwerk-Sicherheitsebenen.
An ein Subnetz und/oder an eine Netzwerkschnittstelle (NIC). Bei beiden müssen beide NSGs den Verkehr erlauben.
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Hintergrund & Prüfungsrelevanz (AZ-104): An ein Subnetz und/oder an eine Netzwerkschnittstelle (NIC). Bei beiden müssen beide NSGs den Verkehr erlauben. Im Rahmen der offiziellen Microsoft-Zertifizierung ist dieses Konzept essenziell für Architektur- und Administrationsentscheidungen. Typische Prüfungsfalle: Verwechslung von Zuständigkeiten im Modell der geteilten Verantwortung sowie Differenzierung zwischen Identitäts- und Netzwerk-Sicherheitsebenen.
12. In welcher Reihenfolge werden NSGs bei eingehendem Verkehr ausgewertet?
Top 20 %
Zuerst die NSG am Subnetz, dann die NSG an der Netzwerkkarte. Bei ausgehendem Verkehr umgekehrt.
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Hintergrund & Prüfungsrelevanz (AZ-104): Zuerst die NSG am Subnetz, dann die NSG an der Netzwerkkarte. Bei ausgehendem Verkehr umgekehrt. Im Rahmen der offiziellen Microsoft-Zertifizierung ist dieses Konzept essenziell für Architektur- und Administrationsentscheidungen. Typische Prüfungsfalle: Verwechslung von Zuständigkeiten im Modell der geteilten Verantwortung sowie Differenzierung zwischen Identitäts- und Netzwerk-Sicherheitsebenen.
13. Was sind Diensttags (Service Tags) in NSG-Regeln?
Top 20 %
Von Microsoft verwaltete Gruppen von IP-Adressen für Azure-Dienste, z. B. Internet, VirtualNetwork, Storage oder AzureLoadBalancer.
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Hintergrund & Prüfungsrelevanz (AZ-104): Von Microsoft verwaltete Gruppen von IP-Adressen für Azure-Dienste, z. B. Internet, VirtualNetwork, Storage oder AzureLoadBalancer. Im Rahmen der offiziellen Microsoft-Zertifizierung ist dieses Konzept essenziell für Architektur- und Administrationsentscheidungen. Typische Prüfungsfalle: Verwechslung von Zuständigkeiten im Modell der geteilten Verantwortung sowie Differenzierung zwischen Identitäts- und Netzwerk-Sicherheitsebenen.
Logische Gruppen von VMs (z. B. Webserver), die man in NSG-Regeln statt einzelner IP-Adressen verwenden kann.
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Hintergrund & Prüfungsrelevanz (AZ-104): Logische Gruppen von VMs (z. B. Webserver), die man in NSG-Regeln statt einzelner IP-Adressen verwenden kann. Im Rahmen der offiziellen Microsoft-Zertifizierung ist dieses Konzept essenziell für Architektur- und Administrationsentscheidungen. Typische Prüfungsfalle: Verwechslung von Zuständigkeiten im Modell der geteilten Verantwortung sowie Differenzierung zwischen Identitäts- und Netzwerk-Sicherheitsebenen.
15. Wie prüft man, welche NSG-Regeln effektiv auf eine VM wirken?
Top 20 %
Unter «Effektive Sicherheitsregeln» (Effective security rules) der Netzwerkkarte oder mit IP Flow Verify in Network Watcher.
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Hintergrund & Prüfungsrelevanz (AZ-104): Unter «Effektive Sicherheitsregeln» (Effective security rules) der Netzwerkkarte oder mit IP Flow Verify in Network Watcher. Im Rahmen der offiziellen Microsoft-Zertifizierung ist dieses Konzept essenziell für Architektur- und Administrationsentscheidungen. Typische Prüfungsfalle: Verwechslung von Zuständigkeiten im Modell der geteilten Verantwortung sowie Differenzierung zwischen Identitäts- und Netzwerk-Sicherheitsebenen.
Nein. Wenn A mit B und B mit C gepeert ist, können A und C nicht direkt kommunizieren – außer über ein Gateway/NVA oder eigenes Peering.
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Hintergrund & Prüfungsrelevanz (AZ-104): Nein. Wenn A mit B und B mit C gepeert ist, können A und C nicht direkt kommunizieren – außer über ein Gateway/NVA oder eigenes Peering. Im Rahmen der offiziellen Microsoft-Zertifizierung ist dieses Konzept essenziell für Architektur- und Administrationsentscheidungen. Typische Prüfungsfalle: Verwechslung von Zuständigkeiten im Modell der geteilten Verantwortung sowie Differenzierung zwischen Identitäts- und Netzwerk-Sicherheitsebenen.
Peering zwischen VNets in verschiedenen Azure-Regionen.
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Hintergrund & Prüfungsrelevanz (AZ-104): Peering zwischen VNets in verschiedenen Azure-Regionen. Im Rahmen der offiziellen Microsoft-Zertifizierung ist dieses Konzept essenziell für Architektur- und Administrationsentscheidungen. Typische Prüfungsfalle: Verwechslung von Zuständigkeiten im Modell der geteilten Verantwortung sowie Differenzierung zwischen Identitäts- und Netzwerk-Sicherheitsebenen.
18. Welche Voraussetzung gilt für Adressräume beim Peering?
Top 20 %
Die Adressräume der VNets dürfen sich nicht überschneiden.
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Hintergrund & Prüfungsrelevanz (AZ-104): Die Adressräume der VNets dürfen sich nicht überschneiden. Im Rahmen der offiziellen Microsoft-Zertifizierung ist dieses Konzept essenziell für Architektur- und Administrationsentscheidungen. Typische Prüfungsfalle: Verwechslung von Zuständigkeiten im Modell der geteilten Verantwortung sowie Differenzierung zwischen Identitäts- und Netzwerk-Sicherheitsebenen.
19. Was bewirkt «Gatewayübertragung zulassen» (Allow gateway transit)?
Ein gepeertes VNet darf das VPN-Gateway des anderen VNets nutzen. Das andere VNet aktiviert dazu «Remotegateways verwenden».
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Hintergrund & Prüfungsrelevanz (AZ-104): Ein gepeertes VNet darf das VPN-Gateway des anderen VNets nutzen. Das andere VNet aktiviert dazu «Remotegateways verwenden». Im Rahmen der offiziellen Microsoft-Zertifizierung ist dieses Konzept essenziell für Architektur- und Administrationsentscheidungen. Typische Prüfungsfalle: Verwechslung von Zuständigkeiten im Modell der geteilten Verantwortung sowie Differenzierung zwischen Identitäts- und Netzwerk-Sicherheitsebenen.
Ein zentrales Hub-VNet mit gemeinsamen Diensten (Firewall, VPN-Gateway), das mit mehreren Spoke-VNets gepeert ist.
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Hintergrund & Prüfungsrelevanz (AZ-104): Ein zentrales Hub-VNet mit gemeinsamen Diensten (Firewall, VPN-Gateway), das mit mehreren Spoke-VNets gepeert ist. Im Rahmen der offiziellen Microsoft-Zertifizierung ist dieses Konzept essenziell für Architektur- und Administrationsentscheidungen. Typische Prüfungsfalle: Verwechslung von Zuständigkeiten im Modell der geteilten Verantwortung sowie Differenzierung zwischen Identitäts- und Netzwerk-Sicherheitsebenen.
21. Was ist eine benutzerdefinierte Route (User-Defined Route, UDR)?
Eine eigene Route in einer Routingtabelle, um Verkehr z. B. über eine Firewall oder virtuelle Netzwerkappliance (NVA) zu leiten.
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Hintergrund & Prüfungsrelevanz (AZ-104): Eine eigene Route in einer Routingtabelle, um Verkehr z. B. über eine Firewall oder virtuelle Netzwerkappliance (NVA) zu leiten. Im Rahmen der offiziellen Microsoft-Zertifizierung ist dieses Konzept essenziell für Architektur- und Administrationsentscheidungen. Typische Prüfungsfalle: Verwechslung von Zuständigkeiten im Modell der geteilten Verantwortung sowie Differenzierung zwischen Identitäts- und Netzwerk-Sicherheitsebenen.
Virtuelles Netzwerkgateway, Virtuelles Netzwerk, Internet, Virtuelles Gerät (Virtual appliance, mit IP) und Keine (Verkehr verwerfen).
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Hintergrund & Prüfungsrelevanz (AZ-104): Virtuelles Netzwerkgateway, Virtuelles Netzwerk, Internet, Virtuelles Gerät (Virtual appliance, mit IP) und Keine (Verkehr verwerfen). Im Rahmen der offiziellen Microsoft-Zertifizierung ist dieses Konzept essenziell für Architektur- und Administrationsentscheidungen. Typische Prüfungsfalle: Verwechslung von Zuständigkeiten im Modell der geteilten Verantwortung sowie Differenzierung zwischen Identitäts- und Netzwerk-Sicherheitsebenen.
23. Was muss auf der Netzwerkkarte einer NVA aktiviert sein?
IP-Weiterleitung (IP forwarding), damit sie Verkehr für andere Ziele weiterleiten kann.
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Hintergrund & Prüfungsrelevanz (AZ-104): IP-Weiterleitung (IP forwarding), damit sie Verkehr für andere Ziele weiterleiten kann. Im Rahmen der offiziellen Microsoft-Zertifizierung ist dieses Konzept essenziell für Architektur- und Administrationsentscheidungen. Typische Prüfungsfalle: Verwechslung von Zuständigkeiten im Modell der geteilten Verantwortung sowie Differenzierung zwischen Identitäts- und Netzwerk-Sicherheitsebenen.
Ein Subnetz namens GatewaySubnet, empfohlen /27 oder größer.
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Hintergrund & Prüfungsrelevanz (AZ-104): Ein Subnetz namens GatewaySubnet, empfohlen /27 oder größer. Im Rahmen der offiziellen Microsoft-Zertifizierung ist dieses Konzept essenziell für Architektur- und Administrationsentscheidungen. Typische Prüfungsfalle: Verwechslung von Zuständigkeiten im Modell der geteilten Verantwortung sowie Differenzierung zwischen Identitäts- und Netzwerk-Sicherheitsebenen.
Ein Subnetz namens AzureBastionSubnet mit mindestens /26.
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Hintergrund & Prüfungsrelevanz (AZ-104): Ein Subnetz namens AzureBastionSubnet mit mindestens /26. Im Rahmen der offiziellen Microsoft-Zertifizierung ist dieses Konzept essenziell für Architektur- und Administrationsentscheidungen. Typische Prüfungsfalle: Verwechslung von Zuständigkeiten im Modell der geteilten Verantwortung sowie Differenzierung zwischen Identitäts- und Netzwerk-Sicherheitsebenen.
Ein Subnetz namens AzureFirewallSubnet mit mindestens /26.
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Hintergrund & Prüfungsrelevanz (AZ-104): Ein Subnetz namens AzureFirewallSubnet mit mindestens /26. Im Rahmen der offiziellen Microsoft-Zertifizierung ist dieses Konzept essenziell für Architektur- und Administrationsentscheidungen. Typische Prüfungsfalle: Verwechslung von Zuständigkeiten im Modell der geteilten Verantwortung sowie Differenzierung zwischen Identitäts- und Netzwerk-Sicherheitsebenen.
27. Welche Komponenten braucht eine Site-to-Site-VPN-Verbindung?
VNet mit GatewaySubnet, virtuelles Netzwerkgateway (VPN), lokales Netzwerkgateway (beschreibt das lokale Netz und VPN-Gerät) und die Verbindung (Connection) mit gemeinsamem Schlüssel.
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Hintergrund & Prüfungsrelevanz (AZ-104): VNet mit GatewaySubnet, virtuelles Netzwerkgateway (VPN), lokales Netzwerkgateway (beschreibt das lokale Netz und VPN-Gerät) und die Verbindung (Connection) mit gemeinsamem Schlüssel. Im Rahmen der offiziellen Microsoft-Zertifizierung ist dieses Konzept essenziell für Architektur- und Administrationsentscheidungen. Typische Prüfungsfalle: Verwechslung von Zuständigkeiten im Modell der geteilten Verantwortung sowie Differenzierung zwischen Identitäts- und Netzwerk-Sicherheitsebenen.
28. Was ist ein lokales Netzwerkgateway (Local Network Gateway)?
Ein Azure-Objekt, das das lokale VPN-Gerät beschreibt: öffentliche IP-Adresse und lokale Adressbereiche.
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Hintergrund & Prüfungsrelevanz (AZ-104): Ein Azure-Objekt, das das lokale VPN-Gerät beschreibt: öffentliche IP-Adresse und lokale Adressbereiche. Im Rahmen der offiziellen Microsoft-Zertifizierung ist dieses Konzept essenziell für Architektur- und Administrationsentscheidungen. Typische Prüfungsfalle: Verwechslung von Zuständigkeiten im Modell der geteilten Verantwortung sowie Differenzierung zwischen Identitäts- und Netzwerk-Sicherheitsebenen.
29. Was ist der Unterschied zwischen richtlinien- und routenbasiertem VPN?
Routenbasiert (empfohlen) unterstützt Point-to-Site, mehrere Standorte und BGP. Richtlinienbasiert ist veraltet und unterstützt nur einen Site-to-Site-Tunnel.
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Hintergrund & Prüfungsrelevanz (AZ-104): Routenbasiert (empfohlen) unterstützt Point-to-Site, mehrere Standorte und BGP. Richtlinienbasiert ist veraltet und unterstützt nur einen Site-to-Site-Tunnel. Im Rahmen der offiziellen Microsoft-Zertifizierung ist dieses Konzept essenziell für Architektur- und Administrationsentscheidungen. Typische Prüfungsfalle: Verwechslung von Zuständigkeiten im Modell der geteilten Verantwortung sowie Differenzierung zwischen Identitäts- und Netzwerk-Sicherheitsebenen.
Eine VPN-Verbindung von einem einzelnen Gerät (z. B. Laptop im Homeoffice) zu Azure. Authentifizierung per Zertifikat, Entra ID oder RADIUS.
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Hintergrund & Prüfungsrelevanz (AZ-104): Eine VPN-Verbindung von einem einzelnen Gerät (z. B. Laptop im Homeoffice) zu Azure. Authentifizierung per Zertifikat, Entra ID oder RADIUS. Im Rahmen der offiziellen Microsoft-Zertifizierung ist dieses Konzept essenziell für Architektur- und Administrationsentscheidungen. Typische Prüfungsfalle: Verwechslung von Zuständigkeiten im Modell der geteilten Verantwortung sowie Differenzierung zwischen Identitäts- und Netzwerk-Sicherheitsebenen.
Beide Gateway-Instanzen bauen Tunnel auf – für höhere Verfügbarkeit und Durchsatz.
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Hintergrund & Prüfungsrelevanz (AZ-104): Beide Gateway-Instanzen bauen Tunnel auf – für höhere Verfügbarkeit und Durchsatz. Im Rahmen der offiziellen Microsoft-Zertifizierung ist dieses Konzept essenziell für Architektur- und Administrationsentscheidungen. Typische Prüfungsfalle: Verwechslung von Zuständigkeiten im Modell der geteilten Verantwortung sowie Differenzierung zwischen Identitäts- und Netzwerk-Sicherheitsebenen.
Ein Netzwerkdienst, der Verzweigungen, VPN, ExpressRoute und VNets über verwaltete Hubs zentral verbindet.
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Hintergrund & Prüfungsrelevanz (AZ-104): Ein Netzwerkdienst, der Verzweigungen, VPN, ExpressRoute und VNets über verwaltete Hubs zentral verbindet. Im Rahmen der offiziellen Microsoft-Zertifizierung ist dieses Konzept essenziell für Architektur- und Administrationsentscheidungen. Typische Prüfungsfalle: Verwechslung von Zuständigkeiten im Modell der geteilten Verantwortung sowie Differenzierung zwischen Identitäts- und Netzwerk-Sicherheitsebenen.
Private DNS-Zonen für die Namensauflösung innerhalb von VNets, ohne eigene DNS-Server.
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Hintergrund & Prüfungsrelevanz (AZ-104): Private DNS-Zonen für die Namensauflösung innerhalb von VNets, ohne eigene DNS-Server. Im Rahmen der offiziellen Microsoft-Zertifizierung ist dieses Konzept essenziell für Architektur- und Administrationsentscheidungen. Typische Prüfungsfalle: Verwechslung von Zuständigkeiten im Modell der geteilten Verantwortung sowie Differenzierung zwischen Identitäts- und Netzwerk-Sicherheitsebenen.
34. Was muss man tun, damit ein VNet eine private DNS-Zone nutzt?
Einen VNet-Link (virtuelle Netzwerkverknüpfung) zur Zone erstellen. Mit aktivierter Autoregistrierung werden VM-Namen automatisch eingetragen.
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Hintergrund & Prüfungsrelevanz (AZ-104): Einen VNet-Link (virtuelle Netzwerkverknüpfung) zur Zone erstellen. Mit aktivierter Autoregistrierung werden VM-Namen automatisch eingetragen. Im Rahmen der offiziellen Microsoft-Zertifizierung ist dieses Konzept essenziell für Architektur- und Administrationsentscheidungen. Typische Prüfungsfalle: Verwechslung von Zuständigkeiten im Modell der geteilten Verantwortung sowie Differenzierung zwischen Identitäts- und Netzwerk-Sicherheitsebenen.
35. Wie viele VNets können eine private DNS-Zone mit Autoregistrierung nutzen?
Ein VNet kann nur mit EINER privaten Zone mit Autoregistrierung verknüpft sein. Eine Zone kann aber viele VNets mit Autoregistrierung haben.
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Hintergrund & Prüfungsrelevanz (AZ-104): Ein VNet kann nur mit EINER privaten Zone mit Autoregistrierung verknüpft sein. Eine Zone kann aber viele VNets mit Autoregistrierung haben. Im Rahmen der offiziellen Microsoft-Zertifizierung ist dieses Konzept essenziell für Architektur- und Administrationsentscheidungen. Typische Prüfungsfalle: Verwechslung von Zuständigkeiten im Modell der geteilten Verantwortung sowie Differenzierung zwischen Identitäts- und Netzwerk-Sicherheitsebenen.
A (IPv4), AAAA (IPv6), CNAME (Alias auf anderen Namen), MX (E-Mail), TXT (Text, z. B. Verifizierung), NS (Namenserver), SOA, SRV.
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Hintergrund & Prüfungsrelevanz (AZ-104): A (IPv4), AAAA (IPv6), CNAME (Alias auf anderen Namen), MX (E-Mail), TXT (Text, z. B. Verifizierung), NS (Namenserver), SOA, SRV. Im Rahmen der offiziellen Microsoft-Zertifizierung ist dieses Konzept essenziell für Architektur- und Administrationsentscheidungen. Typische Prüfungsfalle: Verwechslung von Zuständigkeiten im Modell der geteilten Verantwortung sowie Differenzierung zwischen Identitäts- und Netzwerk-Sicherheitsebenen.
Beim Domain-Registrar die NS-Einträge auf die vier von Azure DNS angezeigten Namenserver ändern.
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Hintergrund & Prüfungsrelevanz (AZ-104): Beim Domain-Registrar die NS-Einträge auf die vier von Azure DNS angezeigten Namenserver ändern. Im Rahmen der offiziellen Microsoft-Zertifizierung ist dieses Konzept essenziell für Architektur- und Administrationsentscheidungen. Typische Prüfungsfalle: Verwechslung von Zuständigkeiten im Modell der geteilten Verantwortung sowie Differenzierung zwischen Identitäts- und Netzwerk-Sicherheitsebenen.
38. Wie legt man eigene DNS-Server für ein VNet fest?
In den DNS-Server-Einstellungen des VNets (oder der NIC). VMs müssen danach neu gestartet werden, um die Einstellung zu übernehmen.
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Hintergrund & Prüfungsrelevanz (AZ-104): In den DNS-Server-Einstellungen des VNets (oder der NIC). VMs müssen danach neu gestartet werden, um die Einstellung zu übernehmen. Im Rahmen der offiziellen Microsoft-Zertifizierung ist dieses Konzept essenziell für Architektur- und Administrationsentscheidungen. Typische Prüfungsfalle: Verwechslung von Zuständigkeiten im Modell der geteilten Verantwortung sowie Differenzierung zwischen Identitäts- und Netzwerk-Sicherheitsebenen.
Developer, Basic, Standard und Premium. Standard bietet z. B. native Clientunterstützung und Dateiupload, Premium Sitzungsaufzeichnung.
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Hintergrund & Prüfungsrelevanz (AZ-104): Developer, Basic, Standard und Premium. Standard bietet z. B. native Clientunterstützung und Dateiupload, Premium Sitzungsaufzeichnung. Im Rahmen der offiziellen Microsoft-Zertifizierung ist dieses Konzept essenziell für Architektur- und Administrationsentscheidungen. Typische Prüfungsfalle: Verwechslung von Zuständigkeiten im Modell der geteilten Verantwortung sowie Differenzierung zwischen Identitäts- und Netzwerk-Sicherheitsebenen.
40. Was ist der Unterschied zwischen Azure Load Balancer und Application Gateway?
Load Balancer arbeitet auf Schicht 4 (TCP/UDP). Application Gateway arbeitet auf Schicht 7 (HTTP/HTTPS) mit URL-Routing, SSL-Terminierung und WAF.
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Hintergrund & Prüfungsrelevanz (AZ-104): Load Balancer arbeitet auf Schicht 4 (TCP/UDP). Application Gateway arbeitet auf Schicht 7 (HTTP/HTTPS) mit URL-Routing, SSL-Terminierung und WAF. Im Rahmen der offiziellen Microsoft-Zertifizierung ist dieses Konzept essenziell für Architektur- und Administrationsentscheidungen. Typische Prüfungsfalle: Verwechslung von Zuständigkeiten im Modell der geteilten Verantwortung sowie Differenzierung zwischen Identitäts- und Netzwerk-Sicherheitsebenen.
41. Was ist ein öffentlicher vs. interner Load Balancer?
Öffentlich: verteilt Verkehr aus dem Internet. Intern: verteilt Verkehr innerhalb eines VNets, z. B. zu Datenbank- oder App-Servern.
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Hintergrund & Prüfungsrelevanz (AZ-104): Öffentlich: verteilt Verkehr aus dem Internet. Intern: verteilt Verkehr innerhalb eines VNets, z. B. zu Datenbank- oder App-Servern. Im Rahmen der offiziellen Microsoft-Zertifizierung ist dieses Konzept essenziell für Architektur- und Administrationsentscheidungen. Typische Prüfungsfalle: Verwechslung von Zuständigkeiten im Modell der geteilten Verantwortung sowie Differenzierung zwischen Identitäts- und Netzwerk-Sicherheitsebenen.
42. Welche Komponenten hat ein Azure Load Balancer?
Frontend-IP, Back-End-Pool, Integritätstest (Health Probe), Lastenausgleichsregeln und optional NAT-Regeln für eingehenden Verkehr.
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Hintergrund & Prüfungsrelevanz (AZ-104): Frontend-IP, Back-End-Pool, Integritätstest (Health Probe), Lastenausgleichsregeln und optional NAT-Regeln für eingehenden Verkehr. Im Rahmen der offiziellen Microsoft-Zertifizierung ist dieses Konzept essenziell für Architektur- und Administrationsentscheidungen. Typische Prüfungsfalle: Verwechslung von Zuständigkeiten im Modell der geteilten Verantwortung sowie Differenzierung zwischen Identitäts- und Netzwerk-Sicherheitsebenen.
Er prüft regelmäßig, ob Back-End-Instanzen antworten. Fehlerhafte Instanzen erhalten keinen Verkehr mehr.
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Hintergrund & Prüfungsrelevanz (AZ-104): Er prüft regelmäßig, ob Back-End-Instanzen antworten. Fehlerhafte Instanzen erhalten keinen Verkehr mehr. Im Rahmen der offiziellen Microsoft-Zertifizierung ist dieses Konzept essenziell für Architektur- und Administrationsentscheidungen. Typische Prüfungsfalle: Verwechslung von Zuständigkeiten im Modell der geteilten Verantwortung sowie Differenzierung zwischen Identitäts- und Netzwerk-Sicherheitsebenen.
44. Was ist Sitzungspersistenz (Session Persistence) beim Load Balancer?
Anfragen desselben Clients gehen immer an dieselbe Back-End-VM – nach Client-IP oder Client-IP und Protokoll.
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Hintergrund & Prüfungsrelevanz (AZ-104): Anfragen desselben Clients gehen immer an dieselbe Back-End-VM – nach Client-IP oder Client-IP und Protokoll. Im Rahmen der offiziellen Microsoft-Zertifizierung ist dieses Konzept essenziell für Architektur- und Administrationsentscheidungen. Typische Prüfungsfalle: Verwechslung von Zuständigkeiten im Modell der geteilten Verantwortung sowie Differenzierung zwischen Identitäts- und Netzwerk-Sicherheitsebenen.
45. Was ist der Unterschied zwischen Load Balancer Basic und Standard?
Top 20 %
Standard (empfohlen) unterstützt Verfügbarkeitszonen, bis zu 1000 Instanzen, SLA und ist sicher per Standard. Basic wurde eingestellt.
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Hintergrund & Prüfungsrelevanz (AZ-104): Standard (empfohlen) unterstützt Verfügbarkeitszonen, bis zu 1000 Instanzen, SLA und ist sicher per Standard. Basic wurde eingestellt. Im Rahmen der offiziellen Microsoft-Zertifizierung ist dieses Konzept essenziell für Architektur- und Administrationsentscheidungen. Typische Prüfungsfalle: Verwechslung von Zuständigkeiten im Modell der geteilten Verantwortung sowie Differenzierung zwischen Identitäts- und Netzwerk-Sicherheitsebenen.
Ein globaler Schicht-7-Lastenausgleich und CDN mit WAF, der Benutzer zum nächstgelegenen, gesunden Back-End weltweit leitet.
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Hintergrund & Prüfungsrelevanz (AZ-104): Ein globaler Schicht-7-Lastenausgleich und CDN mit WAF, der Benutzer zum nächstgelegenen, gesunden Back-End weltweit leitet. Im Rahmen der offiziellen Microsoft-Zertifizierung ist dieses Konzept essenziell für Architektur- und Administrationsentscheidungen. Typische Prüfungsfalle: Verwechslung von Zuständigkeiten im Modell der geteilten Verantwortung sowie Differenzierung zwischen Identitäts- und Netzwerk-Sicherheitsebenen.
Ein DNS-basierter globaler Lastenausgleich mit Routingmethoden wie Priorität, Gewichtet, Leistung und Geografisch.
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Hintergrund & Prüfungsrelevanz (AZ-104): Ein DNS-basierter globaler Lastenausgleich mit Routingmethoden wie Priorität, Gewichtet, Leistung und Geografisch. Im Rahmen der offiziellen Microsoft-Zertifizierung ist dieses Konzept essenziell für Architektur- und Administrationsentscheidungen. Typische Prüfungsfalle: Verwechslung von Zuständigkeiten im Modell der geteilten Verantwortung sowie Differenzierung zwischen Identitäts- und Netzwerk-Sicherheitsebenen.
Sie schützt Webanwendungen vor Angriffen wie SQL-Injection und Cross-Site-Scripting. Verfügbar mit Application Gateway und Front Door.
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Hintergrund & Prüfungsrelevanz (AZ-104): Sie schützt Webanwendungen vor Angriffen wie SQL-Injection und Cross-Site-Scripting. Verfügbar mit Application Gateway und Front Door. Im Rahmen der offiziellen Microsoft-Zertifizierung ist dieses Konzept essenziell für Architektur- und Administrationsentscheidungen. Typische Prüfungsfalle: Verwechslung von Zuständigkeiten im Modell der geteilten Verantwortung sowie Differenzierung zwischen Identitäts- und Netzwerk-Sicherheitsebenen.
Ein Dienst für ausgehende Internetverbindungen aus einem Subnetz über feste öffentliche IPs – ohne eingehenden Zugriff.
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Hintergrund & Prüfungsrelevanz (AZ-104): Ein Dienst für ausgehende Internetverbindungen aus einem Subnetz über feste öffentliche IPs – ohne eingehenden Zugriff. Im Rahmen der offiziellen Microsoft-Zertifizierung ist dieses Konzept essenziell für Architektur- und Administrationsentscheidungen. Typische Prüfungsfalle: Verwechslung von Zuständigkeiten im Modell der geteilten Verantwortung sowie Differenzierung zwischen Identitäts- und Netzwerk-Sicherheitsebenen.
Eine Sammlung von Werkzeugen zur Überwachung und Fehlerbehebung von Netzwerken: IP Flow Verify, Next Hop, Verbindungsproblembehandlung, Paketerfassung und Flussprotokolle.
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Hintergrund & Prüfungsrelevanz (AZ-104): Eine Sammlung von Werkzeugen zur Überwachung und Fehlerbehebung von Netzwerken: IP Flow Verify, Next Hop, Verbindungsproblembehandlung, Paketerfassung und Flussprotokolle. Im Rahmen der offiziellen Microsoft-Zertifizierung ist dieses Konzept essenziell für Architektur- und Administrationsentscheidungen. Typische Prüfungsfalle: Verwechslung von Zuständigkeiten im Modell der geteilten Verantwortung sowie Differenzierung zwischen Identitäts- und Netzwerk-Sicherheitsebenen.
Um zu prüfen, ob ein Paket zu oder von einer VM erlaubt oder blockiert wird – und welche NSG-Regel verantwortlich ist.
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Hintergrund & Prüfungsrelevanz (AZ-104): Um zu prüfen, ob ein Paket zu oder von einer VM erlaubt oder blockiert wird – und welche NSG-Regel verantwortlich ist. Im Rahmen der offiziellen Microsoft-Zertifizierung ist dieses Konzept essenziell für Architektur- und Administrationsentscheidungen. Typische Prüfungsfalle: Verwechslung von Zuständigkeiten im Modell der geteilten Verantwortung sowie Differenzierung zwischen Identitäts- und Netzwerk-Sicherheitsebenen.
Um herauszufinden, wohin der Verkehr einer VM zu einer Ziel-IP geleitet wird – hilfreich bei Routingproblemen mit UDRs.
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Hintergrund & Prüfungsrelevanz (AZ-104): Um herauszufinden, wohin der Verkehr einer VM zu einer Ziel-IP geleitet wird – hilfreich bei Routingproblemen mit UDRs. Im Rahmen der offiziellen Microsoft-Zertifizierung ist dieses Konzept essenziell für Architektur- und Administrationsentscheidungen. Typische Prüfungsfalle: Verwechslung von Zuständigkeiten im Modell der geteilten Verantwortung sowie Differenzierung zwischen Identitäts- und Netzwerk-Sicherheitsebenen.
53. Wofür nutzt man die Verbindungsproblembehandlung (Connection Troubleshoot)?
Top 20 %
Um eine TCP-Verbindung von einer VM zu einem Ziel zu testen und Ursachen wie NSG, Route oder DNS zu finden.
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Hintergrund & Prüfungsrelevanz (AZ-104): Um eine TCP-Verbindung von einer VM zu einem Ziel zu testen und Ursachen wie NSG, Route oder DNS zu finden. Im Rahmen der offiziellen Microsoft-Zertifizierung ist dieses Konzept essenziell für Architektur- und Administrationsentscheidungen. Typische Prüfungsfalle: Verwechslung von Zuständigkeiten im Modell der geteilten Verantwortung sowie Differenzierung zwischen Identitäts- und Netzwerk-Sicherheitsebenen.
Protokolle über den IP-Datenverkehr im VNet, die in einem Speicherkonto abgelegt und mit Traffic Analytics ausgewertet werden können.
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Hintergrund & Prüfungsrelevanz (AZ-104): Protokolle über den IP-Datenverkehr im VNet, die in einem Speicherkonto abgelegt und mit Traffic Analytics ausgewertet werden können. Im Rahmen der offiziellen Microsoft-Zertifizierung ist dieses Konzept essenziell für Architektur- und Administrationsentscheidungen. Typische Prüfungsfalle: Verwechslung von Zuständigkeiten im Modell der geteilten Verantwortung sowie Differenzierung zwischen Identitäts- und Netzwerk-Sicherheitsebenen.
Zeichnet Netzwerkpakete einer VM auf, um Probleme detailliert zu analysieren. Erfordert die Network-Watcher-Erweiterung.
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Hintergrund & Prüfungsrelevanz (AZ-104): Zeichnet Netzwerkpakete einer VM auf, um Probleme detailliert zu analysieren. Erfordert die Network-Watcher-Erweiterung. Im Rahmen der offiziellen Microsoft-Zertifizierung ist dieses Konzept essenziell für Architektur- und Administrationsentscheidungen. Typische Prüfungsfalle: Verwechslung von Zuständigkeiten im Modell der geteilten Verantwortung sowie Differenzierung zwischen Identitäts- und Netzwerk-Sicherheitsebenen.
Die Technologie hinter privaten Endpunkten: Zugriff auf PaaS-Dienste oder eigene Dienste über eine private IP im VNet.
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Hintergrund & Prüfungsrelevanz (AZ-104): Die Technologie hinter privaten Endpunkten: Zugriff auf PaaS-Dienste oder eigene Dienste über eine private IP im VNet. Im Rahmen der offiziellen Microsoft-Zertifizierung ist dieses Konzept essenziell für Architektur- und Administrationsentscheidungen. Typische Prüfungsfalle: Verwechslung von Zuständigkeiten im Modell der geteilten Verantwortung sowie Differenzierung zwischen Identitäts- und Netzwerk-Sicherheitsebenen.
57. Welche private DNS-Zone wird für einen privaten Endpunkt eines Blob-Speichers verwendet?
Top 20 %
privatelink.blob.core.windows.net.
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Hintergrund & Prüfungsrelevanz (AZ-104): privatelink.blob.core.windows.net. Im Rahmen der offiziellen Microsoft-Zertifizierung ist dieses Konzept essenziell für Architektur- und Administrationsentscheidungen. Typische Prüfungsfalle: Verwechslung von Zuständigkeiten im Modell der geteilten Verantwortung sowie Differenzierung zwischen Identitäts- und Netzwerk-Sicherheitsebenen.
58. Was ist Subnetzdelegierung (Subnet Delegation)?
Top 20 %
Ein Subnetz wird einem bestimmten Azure-Dienst zugewiesen (z. B. App Service VNet-Integration), der dort eigene Ressourcen anlegen darf.
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Hintergrund & Prüfungsrelevanz (AZ-104): Ein Subnetz wird einem bestimmten Azure-Dienst zugewiesen (z. B. App Service VNet-Integration), der dort eigene Ressourcen anlegen darf. Im Rahmen der offiziellen Microsoft-Zertifizierung ist dieses Konzept essenziell für Architektur- und Administrationsentscheidungen. Typische Prüfungsfalle: Verwechslung von Zuständigkeiten im Modell der geteilten Verantwortung sowie Differenzierung zwischen Identitäts- und Netzwerk-Sicherheitsebenen.
59. Was ist Azure DDoS Network Protection vs. IP Protection?
Network Protection schützt alle öffentlichen IPs in einem VNet (Pauschalpreis). IP Protection schützt einzelne öffentliche IPs (Preis pro IP).
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Hintergrund & Prüfungsrelevanz (AZ-104): Network Protection schützt alle öffentlichen IPs in einem VNet (Pauschalpreis). IP Protection schützt einzelne öffentliche IPs (Preis pro IP). Im Rahmen der offiziellen Microsoft-Zertifizierung ist dieses Konzept essenziell für Architektur- und Administrationsentscheidungen. Typische Prüfungsfalle: Verwechslung von Zuständigkeiten im Modell der geteilten Verantwortung sowie Differenzierung zwischen Identitäts- und Netzwerk-Sicherheitsebenen.
Verbindet zwei lokale Standorte über ihre ExpressRoute-Leitungen miteinander via Microsoft-Backbone.
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Hintergrund & Prüfungsrelevanz (AZ-104): Verbindet zwei lokale Standorte über ihre ExpressRoute-Leitungen miteinander via Microsoft-Backbone. Im Rahmen der offiziellen Microsoft-Zertifizierung ist dieses Konzept essenziell für Architektur- und Administrationsentscheidungen. Typische Prüfungsfalle: Verwechslung von Zuständigkeiten im Modell der geteilten Verantwortung sowie Differenzierung zwischen Identitäts- und Netzwerk-Sicherheitsebenen.
Eine Site-to-Site-VPN-Verbindung als Ausfallsicherung, falls die ExpressRoute-Leitung ausfällt.
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Hintergrund & Prüfungsrelevanz (AZ-104): Eine Site-to-Site-VPN-Verbindung als Ausfallsicherung, falls die ExpressRoute-Leitung ausfällt. Im Rahmen der offiziellen Microsoft-Zertifizierung ist dieses Konzept essenziell für Architektur- und Administrationsentscheidungen. Typische Prüfungsfalle: Verwechslung von Zuständigkeiten im Modell der geteilten Verantwortung sowie Differenzierung zwischen Identitäts- und Netzwerk-Sicherheitsebenen.
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Hintergrund & Prüfungsrelevanz (AZ-104): az network vnet create --name <Name> --resource-group <RG> --address-prefix 10.0.0.0/16 --subnet-name <Subnetz> --subnet-prefix 10.0.1.0/24. Im Rahmen der offiziellen Microsoft-Zertifizierung ist dieses Konzept essenziell für Architektur- und Administrationsentscheidungen. Typische Prüfungsfalle: Verwechslung von Zuständigkeiten im Modell der geteilten Verantwortung sowie Differenzierung zwischen Identitäts- und Netzwerk-Sicherheitsebenen.